Düren: Die vielfältige Stadt im Zentrum des Kreises

Rathaus mit dem Mahnmal Flammenengel

Düren ist die größte Stadt im Kreis Düren. Sie hat gut 91.000 Einwohner. Die Stadt bietet viele Veranstaltungen von Konzert bis Sport, mehrere Museen und Kirchen, einige Grünflächen und ein umfangreiches Bildungsangebot. Informationen zu den Stadtteilen erhalten Sie in folgenden Artikeln: Arnoldsweiler – Berzbuir – Birgel – Birkesdorf – Derichsweiler – Echtz – Gürzenich – […]

Weiterlesen…

Von Arnoldsweiler bis Rölsdorf: Die Dürener Stadtteile

Rund um die Dürener Innenstadt befinden sich neunzehn weitere Stadtteile, die wir Ihnen in diesem Beitrag kurz vorstellen. Die meisten Stadtteile waren bis zur kommunalen Neugliederung 1972 eigenständige Orte und wurden dann eingemeindet. Dadurch kommt ganz Düren nun auf gut 90.000 Einwohner. In diesem Artikel gehen wir mit Ihnen einmal rund um Düren. Genauere Informationen […]

Weiterlesen…

Düren-Niederau: Burgau, zwei Kirchen und Seniorenheime

Schloss Burgau mit Weiher

Niederau ist der südlichste Stadtteil von Düren und hat rund 2.600 Einwohner. Der Ort ist vor allem ein Wohngebiet, bietet ist aber auch für Tourismus und Freizeit interessant. In nördlicher Richtung schließt sich das vor allem von Industrie geprägte Krauthausen an. Schloss Burgau und viel Wald Das Schloss Burgau ist eine der bekanntesten Dürener Sehenswürdigkeiten. […]

Weiterlesen…

Düren-Birkesdorf: Parks, Festhalle und Krankenhaus

Festhalle in Birkesdorf

Der Stadtteil Birkesdorf liegt im Norden von Düren. Mit rund 8300 Einwohnern ist er einer der größten Stadtteile. Zwei Parks zum Erholen und Spielen Zwischen Birkesdorf und Nord-Düren erstreckt sich der Nordpark. Im Westen des Stadtteils gibt es einen Zugang zum Josef-Vosen-Park an der Rur. Beide Anlagen bieten Möglichkeiten zum Entspannen und für die Kinder […]

Weiterlesen…

Düren-Arnoldsweiler: Zwei Kirchen und Haus Rath

Kirche St. Arnold in Arnoldsweiler

Der Stadtteil Arnoldsweiler befindet sich im Nordosten von Düren und hat gut 3000 Einwohner. St. Arnold gibt es doppelt Unter dem Namen St. Arnold findet man im Stadtteil gleich zwei Kirchengebäude. Groß St. Arnold wirkt mit seinen drei Türmen fast so mächtig wie ein Dom. Direkt neben dem 1902 geweihten Gotteshaus gibt es die Kapelle […]

Weiterlesen…

Düren-Lendersdorf: Kirschblüte, Karneval, Krankenhaus

Lendersdorf Krauthausener Straße

Der Stadtteil Lendersdorf befindet sich im Süden von Düren und hat knapp 3700 Einwohner. Kirche, Kapellen und alte Häuser Die Kirche St. Michael wurde im (neu)gotischen Stil erbaut und gehört zur GdG St. Elisabeth. Außer der Kirche gibt es in Lendersdorf mit der Josefskapelle an der Krauthausener Straße und der Antoniuskapelle an der Hauptstraße zwei […]

Weiterlesen…

Düren-Birgel: Rund um die Burg und den Dorfplatz

Burg Birgel

Birgel ist ein Stadtteil im Südwesten von Düren mit rund 1.700 Einwohnern. Burg Birgel und andere Bauwerke Das bekannteste Wahrzeichen des Stadtteils ist die Burg Birgel. Die aus dem Mittelalter stammende Wasserburg wurde später um ein Herrenhaus erweitert. Eine andere Burg befand sich am Baumschulenweg, wo heute das Haus Mozenborn steht. Kirche, Kapelle und Friedhof […]

Weiterlesen…

Düren-Gürzenich: Schillingspark, Badesee und mehr

St. Johannes Evangelist in Gürzenich

Im Westen von Düren befindet sich der Stadtteil Gürzenich. Er hat knapp 6.200 Einwohner. Park und Badesee Eine bekannte Sehenswürdigkeit von Gürzenich ist der Schillingspark an der gleichnamigen Straße. Neben dem Eingang zum Park befindet sich der Weiherhof. Leider ist der Park mit mehreren Wasserflächen und denkmalgeschützten Bauwerken nur selten für die Öffentlichkeit zugänglich. Anders […]

Weiterlesen…

Düren-Rölsdorf: Volkspark und Siedlung

Volkspark in Rölsdorf

Rölsdorf ist ein Stadtteil im Westen von Düren. Kirche und Friedhof Das markanteste Gebäude in Rölsdorf ist die Kirche St. Nikolaus. Diese entstand in den 1920er Jahren und gehört zur GdG St. Elisabeth. Der Friedhof des Stadtteils befindet sich am Ende der Straße Am Schlagbaum. Der Volkspark Gut entspannen können die Rölsdorfer im Volkspark. Die […]

Weiterlesen…

Düren-Merken: Vom Wasserturm bis zur Mehrzweckhalle

Wasserturm Merken

Merken ist der nördlichste Stadtteil von Düren und hat rund 3000 Einwohner. Der Wasserturm Eines der markantesten Bauwerke in Merken ist der Wasserturm. Das denkmalgeschützte Gebäude an der Ecke Roermonder Straße / Quirinusstraße wird heute als Wohnhaus genutzt. Kirche, Kapelle und Friedhof St. Peter ist die katholische Kirche im Stadtteil. Sie umfasst auch eine Werktagskirche […]

Weiterlesen…

Düren-Mariaweiler: Villen, Gesamtschule und mehr

Kirche St. Mariae Himmelfahrt in Mariaweiler

Mariaweiler ist ein Stadtteil im Westen von Düren mit rund 2.800 Einwohnern. Er liegt zwischen der Rur und dem Dürener Badesee. Villen, Bürgerhaus, ehemaliges Kloster Im Stadtteil sind mehrere denkmalgeschützte Häuser zu sehen. Die Villa Maria gehört zum Park Getzerhof. In der Villa Pytlik ist heute eine Kita der Arbeiterwohlfahrt (AWO) untergebracht. Das Bürgerhaus an […]

Weiterlesen…

Düren-Hoven: Zwischen Wohnort und Industrie

Denkmal der alten Kirche im Kreisverkehr Hoven

Hoven ist ein Stadtteil im Nordwesten von Düren mit etwa 1.900 Einwohner. Auf der einen Seite ist er vor allem ein Wohnort, auf der anderen Seite gibt es einige große Industrieunternehmen. Die ungewöhnliche Kirche Das wohl auffälligste Bauwerk in Hoven ist die Kirche Herz Jesu. Die erst 1972 erbaute Kirche hat einen freistehenden Glockenturm und […]

Weiterlesen…

Düren-Echtz: Der Stadtteil mit dem Badesee

Echtzer Badesee

Echtz ist ein Stadtteil im Nordwesten von Düren mit etwa 2.100 Einwohnern. Der Badesee und die Grillhütte Bekannt ist Echtz vor allem für seinen Badesee. Neben Schwimmen und Sonnen kann man dort auch tauchen, segeln, sportfischen und campen. Essen kann man in einem Restaurant direkt am See. In der Nähe des Badesees befindet sich außerdem […]

Weiterlesen…

Düren-Berzbuir: Rund um den Bauschhof

Kapelle Berzbuir

Berzbuir ist ein kleiner Stadtteil im Westen von Düren mit rund 460 Einwohnern. Der Bauschhof Das bekannteste Bauwerk im Stadtteil ist der Bauschhof. Die fränkische Hofanlage mit mehreren Gebäuden ist denkmalgeschützt. Die kleine Kapelle In der Mitte des Ortes steht eine kleine Kapelle, die nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand. Die Kita Kurz vor dem Ortsausgang […]

Weiterlesen…

Düren-Kufferath: Der kleine Stadtteil im Westen

Kapelle St. Hubertus in Kufferath

Kufferath ist ein kleiner Stadtteil im Westen von Düren mit rund 300 Einwohnern. Die Kapelle Das größte Bauwerk im Stadtteil ist die Kapelle St. Hubertus. Sie entstand in den 1950er Jahren und gehört als Filialkirche zu Lendersdorf. Der Friesenhof Ein beliebter Veranstaltungsort ist der Friesenhof, der nach abwechslungsreicher Geschichte nun eine Gaststätte ist. Verkehr Kufferath […]

Weiterlesen…

Der Dürener Osten: Vom Grüngürtel über die Satellitenstadt bis Distelrath

Freiheitsplatz im Grüngürtel

Der Osten der Stadt Düren umfasst ein abwechslungsreiches Gebiet mit mehreren Siedlungen. Dazu gehören der Grüngürtel, das Satellitenviertel und der Stadtteil Distelrath. Die Siedlung Grüngürtel Als Grüngürtel bezeichnen die Dürener die Siedlung im Osten der Stadt rund um die gleichnamige Straße. Sie entstand im 20. Jahrhundert und ist von Häusern aus roten Ziegeln geprägt. Dort […]

Weiterlesen…

Düren-Derichsweiler: Ein kleiner Stadtteil im Westen

Spielplatz auf dem Martinusplatz in Derichsweiler

Derichsweiler ist ein Stadtteil im Westen von Düren mit 2700 Einwohnern. Er liegt westlich von Gürzenich nahe des Badesees. Kirche, Kapelle und Friedhof Die katholische Kirche St. Martin entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachfolger einer kleineren alten Kirche, von der heute nur noch eine Ruine erhalten ist. Die neugotische Kirche gehört zur GdG Düren […]

Weiterlesen…

Heimbach-Blens: Zwischen Felsen und Burg

Blens ist ein Stadtteil von Heimbach im Süden des Kreises Düren. Der Ort hat gut 300 Einwohner. Natur und Tourismus Wie die gesamte Stadt ist auch Blens für den Tourismus interessant. Zu der sehenswerten Natur gehören die Buntsandsteinfelsen. Außerdem kann man sich an der Rur erholen. Touristen können den Campingplatz am Ortsrand nutzen. Burg Blens […]

Weiterlesen…

Heimbach-Düttling: Der südlichste Ort des Kreises Düren

Düttling ist ein Stadtteil von Heimbach mit rund 100 Einwohnern und der südlichste Ort im ganzen Kreis Düren. Er liegt direkt am Nationalpark Eifel. Tourismus In der Wildniswerkstatt Düttling, einer 50 Hektar großen Waldfläche im Nationalpark Eifel, können die Gäste die Natur entdecken und Kinder haben Möglichkeiten zum Spielen. Kapelle Die Kapelle St. Apollonia wurde […]

Weiterlesen…

Heimbach-Hasenfeld: Der größte Stadtteil

Hasenfeld ist mit 1200 Einwohnern der größte Stadtteil von Heimbach im Kreis Düren. Er liegt zwischen der Rurtalsperre und dem Hauptort. Tourismus Wie ganz Heimbach ist auch Hasenfeld vom Tourismus geprägt. Im Süden gibt es einen Campingplatz und über den Stadtteil verteilt diverse Ferienwohnungen. Kirche Die katholische Kirche St. Johannes Nepomuk wurde 1952 geweiht, nachdem […]

Weiterlesen…

Heimbach-Hausen: Burg, Kirche und viele Touristen

Hausen ist ein Stadtteil von Heimbach im Süden des Kreises Düren. Er hat rund 280 Einwohner. Tourismus Hausen ist wie die ganze Stadt Heimbach ein Touristen-Ort. Die Gäste können mehrere Ferienwohnungen und den nördlich des Ortes gelegenen Campingplatz nutzen. Östlich von Hausen gibt es zwei Eifelhütten. Burg Hausen Die Burg Hausen ist eine Anlage mit […]

Weiterlesen…

Heimbach-Hergarten: Rund um den Nationalpark

Hergarten ist ein Stadtteil von Heimbach im Süden des Kreises Düren. Er hat gut 500 Einwohner. Tourismus Im Gebäude einer ehemaligen Schule befindet sich das Nationalpark-Gästehaus. Hier kann man übernachten und Ausflüge in die Natur beginnen. Kirche Die Kirche St. Martinus entstand in den 1950er Jahren auf den Ruinen einer alten Kirche, deren Wurzeln bis […]

Weiterlesen…

Heimbach-Vlatten: Von der Burg bis zur Jugendhalle

Vlatten ist ein Stadtteil von Heimbach im Süden des Kreises Düren mit knapp 900 Einwohnern. Er hat eine Burg, eine Kirche und eine Kapelle. Burg Vlatten Die Geschichte der Burg Vlatten reicht bis in 9. Jahrhundert zurück. Von den ehemals zwei Teilen der Wasserburg ist nur noch die Oberburg erhalten, die sich im Besitz der […]

Weiterlesen…

Düren-Krauthausen: Viel Industrie

Krauthausen ist ein Stadtteil von Düren. Der eng mit dem Nachbarort Niederau verbundene Stadtteil hat gut 300 Einwohner und ist vor allem von der Industrie geprägt. Industrie Mehrere Firmen mit großen Fabriken haben sich im Industriepark Niederau-Krauthausen versammelt, der weite Teile des Ortes für sich beansprucht. Dazu gehören Unternehmen der Papierverarbeitung und chemischen Industrie. Freizeit […]

Weiterlesen…

Nideggen-Abenden: Umgeben von der Natur

Abenden ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Er hat rund 800 Einwohner. Tourismus Abenden ist von der Natur umgeben. Man kann in den umliegenden Wäldern wandern und die Aussicht auf die Eifel genießen. Im Ort gibt es diverse Ferienwohnungen und nördlich liegt der zum Stadtteil Brück gehörende Campingplatz Hetzingen. Sport und Freizeit Am […]

Weiterlesen…

Nideggen-Berg: Ein kleiner, zweigeteilter Stadtteil

Berg ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Zusammen mit dem kleinen Dorf Thuir, das noch zu dem Stadtteil gehört, leben dort knapp 700 Einwohner. Kirche St. Clemens ist die katholische Kirche in Berg. Ihre Geschichte reicht mindestens bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sie besteht aus Sandstein und wurde im 16. Jahrhundert erweitert. Sport […]

Weiterlesen…

Nideggen-Brück: Zwischen Bahnhof und Campingplatz

Brück ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren und hat rund 300 Einwohner. Er erstreckt sich westlich des Hauptortes. Bahnhof und Biologische Station In Brück befindet sich der Bahnhof Nideggen. Er ist heute eine Haltestelle der Rurtalbahn. Im Bahnhofsgebäude befindet sich die Biologische Station des Kreises Düren. Der gemeinnützige Verein kümmert sich um den […]

Weiterlesen…

Nideggen-Embken: Zwischen Industriegebiet und Natur-Schule

Embken ist ein Stadtteil von Nideggen. Er liegt östlich des Hauptortes und hat rund 770 Einwohner. Kirche und Kapelle St. Agatha ist die katholische Kirche von Embken. Sie entstand um 1550 im spätgotischen Stil, wurde aber 1973 fast komplett umgebaut, sodass von der ursprünglichen Gestalt nicht mehr viel zu erkennen ist. Der Friedhof befindet sich […]

Weiterlesen…

Nideggen-Muldenau: Der kleinste Stadtteil

Muldenau ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Mit nur rund 150 Einwohnern ist er der kleinste Stadtteil der Eifel-Gemeinde. Kirche Die katholische Kirche St. Barbara gehört zum Dekanat Zülpich. Der älteste Teil des Gotteshauses ist der 1450 im spätgotischen Stil errichtete Turm. Der Friedhof liegt rund um die Kirche. Burg Pissenheim Die Burg […]

Weiterlesen…

Nideggen-Rath: Von Antonius bis Kickley

Antonius-Kapelle Rath

Rath ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Er hat gut 760 Einwohner und liegt nordwestlich des Hauptortes umgeben von viel Natur. Tourismus Westlich von Rath kann man durch die Wälder auf teils ziemlich steilen Wegen wandern und beim Felsenrundgang die Natur genießen. Es gibt mehrere interessante Aussichtspunkte, zum Beispiel an den Buntsandsteinfelsen am […]

Weiterlesen…

Nideggen-Schmidt: Wildpark, Strandbad und St. Mokka

Wildpark Schmidt

Schmidt ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Mit gut 3000 Einwohnern ist es der größte Stadtteil. Von Tieren bis zum Rursee gibt es hier viel zu erleben. Wildpark Etwas außerhalb des Ortes befindet sich im Osten von Schmidt der Wildpark. Dort können die Besucher Wildtiere wie Rotwild und Biber, einen Streichelzoo mit Eseln […]

Weiterlesen…

Nideggen-Wollersheim: Der Stadtteil mit zwei Kirchen

Wollersheim ist ein Stadtteil von Nideggen im Kreis Düren. Er hat rund 670 Einwohner. Kirchen In Wollersheim gibt es zwei katholische Kirchen. Die neue Kirche entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Wesentlich älter ist das andere Kirchengebäude, dessen Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückgeht. Kinder Die jüngeren Kinder werden im katholischen Kindergarten Heilig Kreuz an der […]

Weiterlesen…

Nideggen: Die Stadt in der Eifel mit Burg und viel Natur

Bergfried und Mauern auf Burg Nideggen

Nideggen ist die kleinste Stadt im Kreis Düren mit gut 10.000 Einwohner. Trotzdem ist sie mit der Burg, der Altstadt und viel Natur sehenswert. Burg Nideggen mit Museum Das Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Nideggen. Von der Höhenburg hat man einen guten Ausblick auf die Eifel. Die Geschichte des markanten Bauwerks reicht bis ins […]

Weiterlesen…

Jülich-Altenburg: Der kleinste Stadtteil

Altenburg ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Mit gut 200 Einwohnern ist er der kleinste Stadtteil. Motte Die Motte Altenburg ist der Rest einer ehemaligen Burg der Grafen von Jülich. Neben dem Hügel ist noch eine Grabenanlage erkennbar. Kinder Am Dohrer Weg gibt es einen Spielplatz. Verkehr Der Rurtalbus fährt mit der Linie […]

Weiterlesen…

Jülich-Barmen: Von Haus Overbach bis zum See

Barmen ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat knapp 1300 Einwohner. Haus Overbach Im Stadtteil steht das Haus Overbach. Es entstand im 14. Jahrhundert und wurde von Rittern genutzt. Mittlerweile befindet es sich im Besitz der Oblaten des heiligen Franz von Sales. Die Ordensgemeinschaft nutzt es als Kloster und Verwaltungsgebäude. Außerdem befindet […]

Weiterlesen…

Jülich-Bourheim

Bourheim ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat rund 900 Einwohner und zwei Burgen. Burgen Die Burg Bourheim befindet sich an der Straße Zur Burg mitten im Ort. Die ehemalige Wasserburg, von der heute nur noch die Vorburg erhalten ist, befindet sich in Privatbesitz und wird als Wohngebäude genutzt. Etwas außerhalb des […]

Weiterlesen…

Jülich-Broich

Broich ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat knapp 1100 Einwohner. Haus Broich Das Haus Broich an der Straße Mühlenend ist ein Herrenhaus aus barocker Zeit. Von der Vorburg sind noch Ruinen erhalten und die Anlage ist von einem Park umgeben. Auch der französische König Ludwig XIV. übernachtete hier mal. Heute ist […]

Weiterlesen…

Jülich-Daubenrath

Daubenrath ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat rund 230 Einwohner. Kapelle An der Kreuzung Kasterstraße / Christine-Reuter-Weg steht eine kleine Wegekapelle. Sie entstand in den 1880er Jahren. Verkehr Der Rurtalbus hält mit der Linie 223 in Daubenrath. Der Ort ist über den Kirchweg mit dem Nachbarort Selgersdorf verbunden. Auf der anderen […]

Weiterlesen…

Jülich-Güsten

Güsten ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat gut 1100 Einwohner und ist eng mit dem Nachbarort Welldorf verbunden. Burg Güsten Die Burg Güsten an der Johannesstraße ist ein denkmalgeschützter Gutshof, der heute als Reiterhof genutzt wird. Sie ist nicht zu verwechseln mit der ehemaligen mittelalterlichen Burg in Güsten. Kirche und Kapelle […]

Weiterlesen…

Jülich-Kirchberg

Kirchberg ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat gut 1600 Einwohner und liegt zwischen der Stadt Jülich und dem Tagebau Inden. Natur Im Norden von Kirchberg liegt der Pelliniweiher. Der Weiher entstand aus einer ehemaligen Kiesgrube. Heute kann man hier die Natur genießen und angeln. Östlich des Stadtteils mündet die Inde in […]

Weiterlesen…

Jülich-Koslar

Koslar ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat knapp 2900 Einwohner und liegt westlich des Stadtgebiets. Kirche St. Adelgundis ist die katholische Kirche des Ortes. Sie entstand um 1500 im gotischen Stil. Nach einer kriegsbedingten Restaurierung ist die Ausstattung jedoch größtenteils modern. Freizeit Die Bürgerhalle Koslar wird vom Dorfgemeinschaftsverein betrieben. Dort finden […]

Weiterlesen…

Jülich-Lich-Steinstraß

Lich-Steinstraß ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Der Ort entstand in den 1980er Jahren durch die Umsiedlung des gleichnamigen Ortsteils von Niederzier, die durch den Tagebau Hambach nötig wurde. Kirche und Kapelle Die Kirche des Stadtteils trägt den Doppelnamen St. Andreas und Matthias und steht am Matthiasplatz. Sie wurde 1988 eingeweiht und hat […]

Weiterlesen…

Jülich-Mersch

Mersch ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat knapp 800 Einwohner. Merscher Höhe Bekannt ist der Ortsname u.a. durch die Merscher Höhe. Sie befindet sich zwischen dem Stadtteil und der Stadt Jülich. Früher stand dort das Kurzwellenzentrum, eine Sendeanlage der Deutschen Welle. Heute wird der Platz für tausende Solarmodule genutzt, die Energie […]

Weiterlesen…

Jülich-Merzenhausen

Merzenhausen ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat knapp 400 Einwohner. Hubertushof An der Streitgasse steht der Hubertushof. Der Gutshof befindet sich an der Stelle einer ehemaligen Wasserburg und entstand im 17. Jahrhundert. Im Ort gibt es noch mehrere andere Hofanlagen. Sport Im Ort gibt es den Tischtennisclub Merzenhausen. Verkehr Der Rurtalbus […]

Weiterlesen…

Jülich-Pattern

Pattern ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat etwa 460 Einwohner. Kinder Die Kita Spatzennest befindet sich direkt neben Pattern im Nachbarort Mersch. Sport Gemeinsam mit dem Nachbarort wird im TTC Mersch-Pattern Tischtennis gespielt. Verkehr Der Rurtalbus fährt mit der Linie 280 durch Pattern. Über die Kreuzstraße ist der Ort mit Mersch […]

Weiterlesen…

Jülich-Selgersdorf

Selgersdorf ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat rund 800 Einwohner. Kirche St. Stephanus ist die katholische Kirche des Ortes. Die heutige Kirche entstand 1914 im neugotischen Stil. Sie wurde nach einer Sprengung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Kinder Die Stephanus-Schule am südlichen Ortsrand ist eine Förderschule für geistige Entwicklung. Jüngere Kinder […]

Weiterlesen…

Jülich-Stetternich

Stetternich ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat rund 1700 Einwohner. Burg und Gutshof Die Burg Lindenberg steht am Mühlenweg am Ortsrand. An der Wasserburg fließt der Ellebach. Die ehemalige Vorburg wird heute als Gutshof genutzt. Ein weiterer Gutshof mit Herrenhaus ist das Gut Wolfshoven. Es befindet sich am anderen Ortsende an […]

Weiterlesen…

Jülich-Welldorf

Welldorf ist ein Stadtteil von Jülich im Kreis Düren. Er hat gut 1300 Einwohner und ist eng mit dem Nachbarort Güsten verbunden. Kirche und Kapelle St. Hubertus ist die katholische Kirche des Ortes. Sie entstand Ende des 19. Jahrhundert durch die Erweiterung einer Kapelle. Neben der Kirche befindet sich der Friedhof. Am Ortsrand an der […]

Weiterlesen…

Jülich: Vom Forschungszentrum bis zum Brückenkopf-Park

Zitadelle Jülich Brücke

Jülich ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Düren. Sie hat gut 32.000 Einwohner. Bekannt ist Jülich für das Forschungszentrum, die Zitadelle und den Brückenkopf-Park. Informationen zu den einzelnen Stadtteilen gibt es in folgenden Artikeln: Altenburg – Barmen – Bourheim – Broich – Daubenrath – Güsten – Kirchberg – Koslar – Lich-Steinstraß – Mersch – Merzenhausen […]

Weiterlesen…

Linnich-Boslar

Boslar ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat rund 770 Einwohner. Kirche St. Gereon heißt die katholische Kirche des Ortes. Die Kirche steht an der gleichnamigen Straße und ist ein romanisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert gab es mehrere Umbauarbeiten an dem Backsteingebäude. Grillhütte Am östlichen Ende der Gereonstraße […]

Weiterlesen…

Linnich-Ederen

Ederen ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat rund 900 Einwohner. Kirche Die katholische Kirche St. Pankratius steht am Schulweg. Das ursprüngliche Bauwerk von 1770 wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. 1953 wurde der Neubau eingeweiht. Freizeit Direkt neben der Kirche befindet sich die Bürgerhalle Ederen. Dort finden verschiedene Veranstaltungen und private […]

Weiterlesen…

Linnich-Floßdorf

Floßdorf ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat gut 400 Einwohner. Kirche und Friedhof Die Kirche des Ortes ist dem heiligen Hermann Joseph von Steinfeld gewidmet und steht an der Ecke Große Straße / Kleine Straße. Das heutige Bauwerk entstand in den 1950er Jahren, nachdem die vorherige Kirche aus den 1860er Jahren […]

Weiterlesen…

Linnich-Gereonsweiler

Gereonsweiler ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat knapp 1150 Einwohner. Kirche Die katholische Kirche des Ortes heißt St. Gereon und steht zwischen Kölnstraße und Linderner Straße. Sie entstand in den 1950er Jahren als Nachfolger eines Bauwerks aus den 1880er Jahren, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Davor gab es schon eine […]

Weiterlesen…

Linnich-Gevenich

Gevenich ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat rund 770 Einwohner. Kirche und Kapelle Die katholische Kirche des Ortes heißt Maurische Märtyrer. Das Bauwerk an der Kreuzstraße entstand ursprünglich als Saalkirche um 1800 und wurde nach schweren Beschädigungen durch den Zweiten Weltkrieg in den 1950er Jahren neu aufgebaut. Östlich des Ortes steht […]

Weiterlesen…

Linnich-Glimbach

Glimbach ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat rund 430 Einwohner. Kirche Die katholische Kirche St. Agatha steht zwischen Kirchberg und Bergischer Straße. Die barocke Saalkirche aus den 1770er Jahren musste nach schweren Kriegsschäden in den 1950er Jahren neu aufgebaut werden. Bunker An der Ringstraße südlich von Glimbach gibt es eine unterirdische […]

Weiterlesen…

Linnich-Hottorf

Hottorf ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren. Er hat gut 370 Einwohner. Kirche St. Georg ist die katholische Kirche des Ortes. Das Bauwerk am südlichen Ende der Georgstraße entstand in den 1770er Jahren. Es verbindet barocke und gotische Elemente. Verkehr Der Rurtalbus fährt mit der Linie 287 durch Hottorf. Die Landesstraße 366 führt […]

Weiterlesen…

Linnich-Körrenzig

Körrenzig ist ein Stadtteil von Linnich im Norden des Kreises Düren. Er hat gut 1300 Einwohner. Kirchen Die Kirche Neu St. Peter wurde 1962 eingeweiht und hat eine moderne Ausstattung. Sie steht an der Kreuzung Glimbacher Straße / Pfarrweg. Das neue Gotteshaus ersetzte die Alte Kirche Körrenzig, die sich ein paar Meter entfernt an der […]

Weiterlesen…

Linnich-Kofferen

Kofferen ist ein Stadtteil von Linnich im Norden des Kreises Düren. Er hat rund 370 Einwohner. Kirche St. Margaretha ist die katholische Kirche des Ortes. Sie steht an der Straße An der Schroof und wurde 1954 geweiht, nach dem ein früheres Bauwerk 1945 gesprengt worden war. Die Ausstattung ist bis auf ein paar alte Figuren […]

Weiterlesen…

Linnich-Rurdorf

Rurdorf ist ein Stadtteil von Linnich im Norden des Kreises Düren. Er hat rund 660 Einwohner. Kirche St. Pankratius ist die katholische Kirche des Ortes. Das neogotische Bauwerk aus den 1850er Jahren ersetzte eine ältere Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Nach Kriegsschäden wurde die heutige Kirche 1949 wiederaufgebaut. Sport Die Fußballer des FC 06 Rurdorf […]

Weiterlesen…

Linnich-Tetz

Tetz ist ein Stadtteil von Linnich im Norden des Kreises Düren. Er hat gut 1300 Einwohner. Kirche St. Lambertus ist die katholische Kirche des Ortes und steht an der nach ihr benannten Straße. Ihre Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. 1810 kam der Turm hinzu, der im Zweiten Weltkrieg gesprengt und später wiederaufgebaut wurde. […]

Weiterlesen…

Linnich-Welz

Welz ist ein Stadtteil von Linnich im Norden des Kreises Düren. Er hat rund 660 Einwohner. Kirche St. Lambertus ist die katholische Kirche des Ortes. Sie ist ein modernes Bauwerk aus den 1960er Jahren. Die vorherige Kirche aus den 1850er Jahren wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Verkehr Der Rurtalbus fährt mit den Linien 278 […]

Weiterlesen…